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Landratsamt Böblingen entscheidet sich für codia

05.09.2015

Das Landratsamt Böblingen hat im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung eine Entscheidung zur Beschaffung eines DMS herbeigeführt. Hierbei konnte die codia Software mit dem Verfahren d.3ecm den ersten Platz belegen und ist nun beauftragt für insgesamt 1200 Arbeitsplätze im gesamten Haus und unter Einbindung von Dokumentenablage aus den unterschiedlichsten Fachverfahren die Leistung zu erbringen, man geht von einem mehrjährigen Projektverlauf aus.

Der Landkreis Böblingen befindet sich südlich der Landeshauptstadt Stuttgart, mitten in einem prosperierenden Wirtschaftsraum im Bundesland Baden-Württemberg.

Stadt Bad Rappenau entscheidet sich für das d.3ecm-System

04.09.2015

Die Stadt Bad Rappenau hat sich entschlossen, im Rahmen der Kassenbelegarchivierung ein DMS einzuführen. Hierbei wurde die codia Software mit dem Verfahren d.3ecm nach einer entsprechenden Auswertung verschiedener Verfahren als Partner ausgewählt und ist nun beauftragt die entsprechenden Leistungen zu erbringen, eine Umsetzung der Aufgabenstellung findet derzeit schon statt und zum Jahresbeginn 2016 soll das DMS produktiv eingesetzt werden.

Die Stadt Bad Rappenau liegt im Landkreis Heilbronn im Nordwesten Baden-Württembergs und ist als Sole-Heilbad bundesweit bekannt.

Mit codia läuft`s!

04.09.2015

Auch in diesem Jahr ist codia wieder sportlich unterwegs!

Neben dem 15. Meppener Triathlon wird die codia auch traditionell wieder beim bereits 30. Meppener Citylauf am 04.09.2015 an den Start gehen.

Der besondere Clou, die codia kämpft nicht nur selbst, sondern motiviert auch andere und unterstützt gleichzeitig einen sozialen Zweck. So übernimmt codia von jedem Kunden, der codia beim Citylauf läuferisch im Team unterstützt, die Startgebühr, stellt ihnen ein hochwertiges codia Funktionsshirt und spendet zusätzlich noch 25 € pro Läufer an ident.africa e.V.

Mehr Infos dazu finden Sie hier

http://www.identafrica.org/

Vertragsunterzeichnung Landratsamt Starnberg

21.01.2015

Der Landkreis Starnberg liegt im Südwesten des Regierungsbezirks Oberbayern und hat etwa 131.000 Tausend Einwohner. In der unmittelbaren Nähe zur Landeshauptstadt München gehört er sicher zu einer der begehrtesten Wohnlagen in Deutschland mit hohem Freizeitwert und einer sehr guten Lebensqualität.

Im Sommer 2013 begann man in IT und der Organisationsabteilung unter Einbindung verschiedener Fachabteilungen eine hausweite Lösung eAkte umzusetzen. Hierzu wurde eigens ein DMS-Beauftragter hinzugezogen. Im Oktober 2013 wurde europaweit ausgeschrieben. Nach einem intensiven Auswahlverfahren hat die codia Software diese Ausschreibung gewonnen. Dabei geht es um die Einbindung von über dreißig Fachverfahren und in der Endausbaustufe um 370 User.

Das Projekt wurde am 21. Januar mit einer internen "Hausmesse" im Landratsamt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorgestellt. Die codia war dabei mit mehreren Kollegen vor Ort, unter ihnen auch Geschäftsführer Laurenz Stecking und der für Starnberg zuständige Projektleiter Oliver Pauls. Diese Hausmesse war sehr erfolgreich und wurde von allen Beteiligten positiv angenommen.

Landrat Karl Roth hat die Veranstaltung persönlich begleitet. In der Mittagspause wurde die Zusammenarbeit zwischen codia Software und dem Landkreis Starnberg dann auch schriftlich besiegelt: Geschäftsführer Laurenz Stecking und Starnbergs Landrat Karl Roth unterzeichneten die Verträge (Foto: Landratsamt Starnberg).

Alle Beteiligten sind sich sicher, dass hier der Beginn einer sehr erfolgreichen und innovativen Zusammenarbeit gestaltet worden ist.

d.3 zur Belegarchivierung in der Verbandsgemeinde Puderbach

19.01.2015

Die Verbandsgemeinde Puderbach befindet sich im nördlichen Rheinland-Pfalz im Landkreis Neuwied im Westerwald.

Im September 2014 hat der Rat der VG entschieden, das Dokumentenmanagement d.3 für die Belegarchivierung einzusetzen.

Die codia Software hat passgenau zum Ablauf des Kalenderjahres die Implementierung durchgeführt, sodass man zum Haushaltsjahr 2015 produktiv gehen konnte.

Diesem ersten Schritt werden weitere folgen, es stehen noch die Überführung der Steuerakten in die eAkte und die Umsetzung des Aktenplans auf der Agenda.

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