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Der Landkreis Nordwestmecklenburg weitet sein Angebot für E-Government aus und erstellt ein eigenes Bauportal

11.01.2019

Seit Beginn des Jahres können Bauanträge beim Landkreis Nordwestmecklenburg auch
online gestellt werden. Nach einer Registrierung im neuen Bauportal des Landkreises
unter bauen.nordwestmecklenburg.de können Bauwillige ihre Anträge in einem Online-
Dialog ausfüllen und an die Genehmigungsbehörde des Landkreises weiterleiten.

„Das ist ein weiterer für die Bürger sichtbarer Schritt zu einem modernen Online-
Angebot der Kreisverwaltung“, so Landrätin Kerstin Weiss. Dieses Angebot würde
ständig weiterentwickelt mit dem Ziel, zukünftig auch die Baugenehmigungen online
erteilen zu können. Der Online-Bauantrag gehöre zu einem Pilotprojekt, in dem der
Landkreis mit Unterstützung des Landes daran arbeite, das gesamte
Baugenehmigungsverfahren von der Antragsstellung bis zur Genehmigung online
umzusetzen.

„Hiermit sind wir Vorreiter im Land und entwickeln beispielhaft ein
Onlineverfahren, welches auch von anderen Verwaltungen so übernommen werden
kann“, so Weiss weiter. Auch wegen des Projektes „NWM.online“ in
Nordwestmecklenburg habe das Land Mecklenburg-Vorpommern die Federführung im
Bereich Bauen und Wohnen für die bundesweite Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes
übernommen. Das Gesetz verlangt von den deutschen Verwaltungen bis zum Jahr 2022
alle Dienstleistungen auch online anzubieten.

Hier finden Sie die gesamte Presseinformation des Landkreises Nordwestmecklenburg.

codia setzt seit zehn Jahren auf den PDF Compressor

11.12.2018

Berlin. Mit der Stadt Wuppertal hat die codia Software GmbH – ein Unternehmen der d.velop AG – erneut eine öffentliche Verwaltung von der Produktkombination d.3ecm und dem PDF Compressor von Foxit Software überzeugen können. Der PDF Compressor bereichert die Produktlinie von codia bereits seit zehn Jahren, indem Kunden mit der Lösung von Foxit hochkomprimierte, volltextdurchsuchbare PDF/A-Dateien innerhalb ihrer elektronischen Aktenführung erzeugen können.

codia konnte bereits über 300 öffentliche Verwaltungen auf dem Weg zur eAkte unterstützen und das Enterprise Content Management System d.3ecm von d.velop einführen. Wenn es bei den Projekten darum geht, Bestandsakten zu digitalisieren, empfiehlt der eGovernment-Spezialist den PDF Compressor von Foxit Software. Die praxiserprobte Lösung stammt aus dem Hause LuraTech. 2015 wurde aus LuraTech die Foxit Europe GmbH und gehört damit nun zu Foxit Software, die schnelle, günstige und sichere PDF-Lösungen für Endanwender bis hin zu Entwicklern anbietet.

PDF Compressor fördert Effizienz auf der Anwenderseite

Der PDF Compressor wird direkt in die fachspezifischen Lösungen von codia integriert bzw. ist ein Bestandteil von d.3ecm. „Wenn im Rahmen eines eAkten-Projektes große Papieraktenbestände gescannt werden müssen, wächst das zu speichernde Datenvolumen schnell auf mehrere Terabyte an“, sagt Philipp Perplies, Prokurist der codia. „Somit ist ein hoher Speicherbedarf notwendig, der zusätzliche Kosten verursacht, die IT belastet und durch hohe Ladezeiten zu Akzeptanzproblemen beim Anwender führt. Diese Problematik löst der PDF Compressor, indem er gescannte Dateien in hochkomprimierte, volltextfähige PDF/A-Dateien wandelt.“ Diese steigern die Effizienz der Anwender, denn die Dateien stehen aufgrund ihrer geringen Größe sofort zur Verfügung und können problemlos per E-Mail verschickt werden. Darüber hinaus sorgt das PDF/A-Format dafür, dass die Dokumente über Jahrzehnte hinweg beweiswerterhaltend speicherbar sind.

Farbige Dokumente so klein wie Schwarz-Weiß-Dokumente

Insbesondere bei farbigen Dokumenten ist das Kompressionsverfahren des PDF Compressors ein ausschlaggebendes Argument. Sie sind nach der Verarbeitung durch die Lösung von Foxit so klein wie ein vergleichbares Schwarz-Weiß-Dokument im TIFF-G4-Format, ohne dass die Farbinformationen verloren gehen. Diese müssen im elektronischen Dokument aufgrund der Nachvollziehbarkeit erhalten bleiben, denn in Verwaltungen versehen oder unterschreiben Mitarbeiter Papiere oft mit unterschiedlichen Farben. Auch auf Plänen, beispielsweise von Bau- und Katasterämtern, sind regelmäßig Farbinformationen hinterlegt.

Neben der Stadt Wuppertal, wo derzeit das Jobcenter seine Bestandsakten und den Posteingang digitalisiert, gehören unter anderem die Stadt Selm und die Stadt Emsdetten zu den Referenzkunden, die auf d.3ecm und den PDF Compressor setzen.

Über Foxit Software:
Foxit ist ein führender Software-Anbieter für schnelle, günstige und sichere PDF-Lösungen. Foxit ist auf die Bedürfnisse drei unterschiedlicher Markt-Segmente spezialisiert. Für die Endnutzer Produktivität stellt Foxit benutzerfreundliche Desktop-Software, mobile Apps und Cloud-Services bereit, mit deren Hilfe Wissensarbeiter ihre Produktivität noch weiter steigern können. ConnectedPDF ist eine Spitzentechnologie, die Dokumentenverwaltung, eine vernetzte Überprüfung und eine einfache sowie sichere Zusammenarbeit an PDF-Dateien gewährleistet. Im Bereich Enterprise Automation bietet Foxit Lösungen für Server-Software zur umfangreichen PDF-Dokumentenverwaltung und Datenerfassung. Die Entwicklerlösungen von Foxit ermöglichen Entwicklern, leistungsstarke PDF-Technologien in ihre Anwendungen zu integrieren.

Die Foxit Europe GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt die Server-basierten PDF-Dokumenten- und Datenkonvertierungslösungen PDF Compressor Enterprise und den Rendition Server mit maßgeschneiderten Dienstleistungen und herausragendem Support. Als European PDF Center of Excellence unterstützt das Unternehmen Anwender bei allen Herausforderungen rund um das PDF-Format.

Mehr als 525 Millionen Anwender sowie mehr als 100.000 Kunden in mehr als 200 Ländern haben Foxits Produkte, die den PDF ISO-Standard 32000 erfüllen, im Einsatz. Als Vorstands­mitglied der PDF Association beteiligt sich Foxit aktiv an der Weiterentwicklung aller PDF-ISO-Standards. Foxit unterhält Niederlassungen in der ganzen Welt, inklusive den USA, Asien und Europa. Weitere Informationen: https://www.foxitsoftware.com/de

Auf dem Weg zur Digitalisierung: Stadt Seesen führt eAkte ein

30.11.2018

Auf dem Weg zur Digitalisierung: Seesener Stadtverwaltung führt E-Akte ein

Die Stadtverwaltung Seesen führt in diesen Wochen ein neues, digitales Ablagesystem ein: Die elektronische Akte. Sie ist wesentlicher Bestandteil der angestrebten Digitalisierung von Verwaltungen. „In dem sogenannten d.3ecm-System werden Dokumente rechtssicher digital aufbewahrt und verwaltet“, erklärt Christoph Schnelle, Leiter der IT-Abteilung der Stadtverwaltung.

In den vergangenen Wochen haben alle Mitarbeiter der Verwaltung die Schulbank gedrückt und sich das neue System angeeignet. Gar nicht so einfach: „Prozesse müssen neu gedacht und angepasst werden“, erklärt Schnelle. Sind erstmal einige Dokumente im System gespeichert, profitieren die Nutzer sofort von den schnellen Recherchemöglichkeiten – über die Volltextsuche lassen sich Dokumente auch ohne sichtbare Ordnerstruktur leicht finden. Die Anforderungen an das System variieren dabei von Abteilung zu Abteilung, da Vorgänge und Prozesse oft sehr unterschiedlich sind.

Insgesamt kann durch die Einführung des Systems später rund die Hälfte an Papier gespart werden, dies ist ein positiver Nebeneffekt. Mit der E-Akte soll aber vor allem die Öffnung für digitale Workflows verfolgt werden: „Ein Dokumenten-Management-System bildet die Basis von vielen darauf aufbauenden Möglichkeiten“, sagt Schnelle.

Den Artikel finden Sie auch - hier - online.

codia implementiert eAkte im JobCenter Wuppertal

27.11.2018

Neue Arbeitsplattform zur Bearbeitung elektronischer Kundenunterlagen auf Basis von d.3ecm

Durch Softwareeinsatz setzt die Stadt Wuppertal ihre E-Government-Strategie um und sorgt für mehr Bürgerfreundlichkeit. Im JobCenter mit 50.000 Personen in der Grundsicherung laufen Prozesse nach Einführung der eAkte inzwischen wesentlich schneller.

Die eAkte des d.3ecm-Systems wurde von der codia Software GmbH in das Fachverfahren AKDN-sozial integriert. codia ist ein Lösungsanbieter für Dokumentenmanagement, Vorgangsbearbeitung, eAkten u.v.m. mit Spezialisierung auf öffentliche Verwaltungen. Mit der eAkte kann das JobCenter Verfahren abkürzen, Bezüge eher auszahlen und Bescheide schneller erteilen. 550 der insgesamt 700 Beschäftigten bearbeiten aktive und passive Leistungen für die aktuellen Fälle inzwischen ausschließlich auf elektronischem Wege.

25.000 Bedarfsgemeinschaften mit etwa 50.000 Leistungsbeziehern führt das Jobcenter in elektronischen Akten. Eine Akte kann dabei aus einer bis zu teilweise mehreren Tausend Seiten bestehen. Durch die Aktenstruktur ist der Zugang zu den personenbezogenen Daten deutlich vereinfacht.

Bislang hat die Stadt Wuppertal mit ECM-Lösungen auf Basis des d.3ecm-Systems bereits digitale Akten im Steueramt, in der Stadtkasse und Teilen des Stadtarchivs aufgebaut sowie eine automatisierte Eingangsrechnungsbearbeitung realisiert. Ein wichtiges Projekt lief auch im Steueramt, wo die elektronische Steuerakte in das SAP-basierte Veranlagungsverfahren GES KA integriert wurde.

Jobcoaches und Grundsicherer mit parallelem Aktenzugriff

Ein weiteres Wesensmerkmal elektronischer Akten ist der Mehrfachzugriff. Jobcoaches aus dem Aktiv- und Grundsicherer aus dem Leistungsbereich müssen für ihre unterschiedlichen Tätigkeiten zum Teil mit denselben Akten arbeiten. Die eAkte ist zentral im Archiv abgelegt, und jeder kann sie von überall einsehen, entsprechende Berechtigung vorausgesetzt.

codia DMSforum 2018 wiederum in Kassel

24.10.2018

Wie Kommunen mit DMS und ECM den digitalen Wandel gestalten können, ist das zentrale Thema des codia DMSforums, das in diesem Jahr wieder an alter Wirkungsstätte stattfindet, dem Kongress Palais in Kassel. Motto: Mittendrin statt nur dabei. Am 24./25. Oktober 2018 lädt codia Anwender und Interessenten der öffentlichen Verwaltung und Hochschulen, die in Fachvorträgen, Workshops, Anwenderberichten sowie einer Partnerausstellung praxisnahe Informationen über alle Themen rund um die Digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung erhalten: Dokumentenmanagement, Vorgangsbearbeitung, eAkten, DSGVO u.v.m. Rechtzeitige Anmeldung ist geboten: Schon die Vorjahresveranstaltungen waren nahezu ausgebucht.

„Führung in Veränderung“ lautet der Titel der Keynote von Oliver Haas, Partner des Consultingunternehmens Kessel & Kessel GmbH und Experte für die Gestaltung strategischer, organisatorischer Veränderungsprozesse sowie Beratung der damit verbundenen Organisationsentwicklung in öffentlichen und privaten Organisationen. Der erste Veranstaltungstag wartet außerdem mit einem Erfahrungsbericht der Stadt Osnabrück zu deren Digitalisierungsstrategie auf, es gibt Vorträge zu Neuigkeiten des Basis-Systems der d.velop AG sowie der d.gov I Lösungen und eine Podiumsdiskussion, in der d.velop-Vorstandsvorsitzender Christoph Pliete im Dialog mit Praktikern und Beratern der Frage nachgeht, ob sich öffentliche Verwaltungen noch im Tiefschlaf befinden und wie weit man in Deutschland noch vom Ziel entfernt ist.

Der zweite Veranstaltungstag besteht aus parallelen Workshops zur Vertiefung der einzelnen Themen: Vorgangs- und Vertragsmanagement, eAkte, Sitzungsmanagement, Posteingangsbearbeitung, Personalakte, digitale Hochschule, DSGVO-konformes Arbeiten u.v.m. Die Workshops werden z.T. wiederholt, um allen Anwesenden eine Teilnahme zu ermöglichen. Parallel zu allen Vorträgen und Workshops ist das Ausstellerforum der Partner durchgehend geöffnet. Auf der Abendveranstaltung in der Orangerie in Kassel können sich die Besucher/innen untereinander und mit codia-Mitarbeiter/innen austauschen.

Ort der Veranstaltung: Kongress Palais Kassel, Holger-Börner-Platz 1 | 34119 Kassel

Teilnahmegebühr: 69 Euro inkl. MwSt.

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codia ist seit 20 Jahren einer der innovativen Lösungsanbieter für das gesamte ECM-Umfeld mit Spezialisierung auf öffentliche Verwaltungen. Der größte Teil der mehr als 300 Kunden besteht dabei aus nationalen Hochschulen, Kommunal- und Kreisverwaltungen verschiedener Größenordnungen im gesamten Bundesgebiet. Seit Unternehmensgründung im Jahre 1999 liegt der Firmensitz in der Kreisstadt Meppen und wird seither durch Laurenz Stecking als Geschäftsführer geführt. Die von der codia eingesetzten d.gov I Lösungen lassen sich einfach, schnell und kosteneffizient an die jeweiligen Anforderungen anpassen oder in vorhandene Fachanwendungen integrieren, um ihre Abläufe zu optimieren.

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